2 E-Books als Katalysator

Erschienen unter dem Titel E-Books als Katalysator – Veränderungsprozesse in wissenschaftlichen Bibliotheken. In: BuB – Forum Bibliothek und Information 64 (2012), Heft 9, S.604-608.

E-Books in wissenschaftlichen Bibliotheken

E-Books sind nicht einfach nur ein neues Medium, das wissenschaftliche Bibliotheken vermehrt ihren Kunden anbieten. E-Books haben auch das Potential Veränderungsprozesse in den Kernaufgaben wissenschaftlicher Bibliotheken auszulösen oder zu beschleunigen. Dies betrifft Erwerbung, Katalogisierung, Beschlagwortung und letztlich auch die Nutzung von Medien. Im Beitrag wird zu zeigen versucht, wie E-Books in diesen Aufgabengebieten als Katalysator für grössere Umwälzungen wirken könnten.

Mittlerweile scheint unbestritten, dass die E-Books in wissenschaftlichen Bibliotheken angekommen sind. Diese Aussage wissenschaftlich zu untermauern, ist allerdings (noch) nicht möglich. Die statistischen Angaben, wie sie für den Bibliotheksindex oder die Bibliotheksstatistik erhoben werden, sehen keine Rubrik für E-Books vor. Die Deutsche Bibliotheksstatistik (DBS)[1] erhebt das Kriterium „elektronische Bestände ohne elektronische Zeitschriften“, doch kann diese Rubrik auch digitalisierte Fotografien und andere Medientypen enthalten.[2] Eine Aussage zur Verbreitung von E-Books in wissenschaftlichen Bibliotheken ist mit diesen Zahlen nicht möglich.

Auch die Definition des Begriffs E-Book ist noch weitgehend offen. Klar ist nur, dass es sich beim E-Book um die elektronische Form eines Buches handelt. „Ein E-Book […] versucht im weitesten Sinne, das Medium Buch mit seinen medientypischen Eigenarten in digitaler Form verfügbar zu machen.“[3]Oft wird der Begriff nur für sogenannte „born-digital“, also digital produzierte Werke verwendet, wodurch nachträglich digitalisierte Bücher nicht unter den Begriff E-Book fallen.[4]

In diesem Beitrag soll die Rede von in elektronischer Form publizierten Monografien sein, also primär Verlagsprodukte, doch werden auch im Eigenverlag veröffentlichte Monografien berücksichtigt. Es wird noch gezeigt, dass diese am traditionellen Publikationsmodell orientierten Bezeichnungen und Abgrenzungen in absehbarer Zeit überholt sein dürften oder zumindest in Frage gestellt werden.

Bestand an E-Books in wissenschaftlichen Bibliotheken

Im Handel sind zurzeit über 500‘000 wissenschaftliche E-Books – der grösste Anbieter Ebrary führt 535‘000 Dokumente im Angebot.[5]

Da die offiziellen Statistiken keine Angaben zu den E-Books-Beständen in Bibliotheken enthalten, müssen Stichproben auf Homepages oder in Jahresberichten von Bibliotheken erhoben werden. Eine eingehende Untersuchung steht noch aus. Ausgewiesen wird der E-Books-Bestand beispielsweise in der Bayerischen Staatsbibliothek. Dort sind 344‘600 E-Books im OPAC verzeichnet und weitere 810‘018 sind lizenziert, aber nicht im OPAC enthalten.[6] Ähnliches gilt für die E-Books der ETH-Bibliothek. Hier werden nur diejenigen rund 100’000 E-Books explizit ausgewiesen, die über den Katalog erschlossen und im Wissensportal suchbar sind. Auf der Webseite über das E-Book-Angebot wird darauf hingewiesen, dass nicht alle Titel über das Wissensportal findbar sind und sich auf den Plattformen der Verlage mehr lizenzierte E-Books finden lassen.[7]

Nachweis von E-Books

Die unterschiedliche Zählweise weist darauf hin, dass E-Books nicht wie gedruckte Monografien im Katalog nachgewiesen werden. Zum Teil werden Plattformen mit E-Books als externe Datenbank in den entsprechenden Listen geführt, ohne dass alle Titel einzeln im Katalog nachgewiesen werden. Ein Beispiel dafür ist die Sammlung ECCO (Eighteenth Century Collections Online), die von einzelnen Bibliotheken vollständig in den Katalog integriert worden ist, von anderen als externe Datenbank behandelt wird. Im ersten Fall wächst der ausgewiesene Bestand an E-Books dramatisch an, da ECCO über 180’000 Titel enthält.[8]

Bei der Katalogisierung bzw. dem Nachweis der verfügbaren E-Books entsteht oft eine zeitliche Verzögerung: Nach dem Kauf von Lizenzpaketen gelangt auf einen Schlag eine grosse Menge an E-Books in den Bestand der Bibliothek, deren Katalogisierung aber noch eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt. [9] Idealerweise werden mit den E-Books auch die Metadaten übernommen und unmittelbar in den Katalog eingespielt. Oft bedingt jedoch die Übernahme in den Bibliothekskatalog noch Normalisierungen und Korrekturen. Nicht immer weisen die Metadaten eine Qualität auf, die bibliothekarischen Ansprüchen genügt. Es dürfte allerdings nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich die Einspielung von Metadaten aus zentralen Verzeichnissen durchsetzt und die Formalkatalogisierung als Kernprozess in Bibliotheken somit in Frage gestellt wird.

Erwerbung von E-Books

E-Books haben das Potential, die herkömmlichen Prozesse der Erwerbung und Katalogisierung und somit bisherige Kernaufgaben von Bibliotheken umzuwälzen. Das traditionelle Vorgehen, bei dem Fachreferenten Monografien auswählen und den Kauf auslösen, wird durch die E-Books unterlaufen. Neue Verfahren wie virtuelle Warenkörbe, Approval Plans oder Patron Driven Acquisition (PDA) setzen sich auch wegen der E-Books immer stärker durch. Im letzteren Fall wird der Beschaffungsentscheid dem Bibliotheksnutzer übertragen: Es gibt hier unterschiedliche Modelle, doch im Grundsatz funktioniert es so, dass die Bibliothek die Metadaten einer grossen Zahl an E-Books in ihren Katalog einspielt, ohne diese Dokumente schon zu kaufen. Dies geschieht erst in dem Moment, da der Nutzer den Titel elektronisch bezieht. Dieses Modell lässt sich im Prinzip auch auf gedruckte Bücher übertragen, wobei hier der Nachteil darin besteht, dass nach dem Kaufentscheid des Benutzers das entsprechende Buch erst geliefert werden muss. Beim E-Book entfällt diese Lieferfrist und das Dokument steht sofort bereit.

Ein weiterer grundlegender Unterschied zwischen elektronischen und gedruckten Büchern besteht darin, dass E-Books nicht unbedingt gekauft werden und in den Besitz der Bibliothek übergehen. Es gibt zwar die Option, die Archivrechte ebenfalls zu erwerben. E-Books können aber auch zeitlich limitiert lizenziert werden, wodurch sie nicht in den eigentlichen Bestand der Bibliothek übergehen.[10] Noch weiter geht das Modell PDA, bei dem die Differenz zwischen im Katalog nachgewiesenen Medien und tatsächlich im Bestand befindlichen noch grösser wird.

Beschlagwortung von E-Books

Auch diese traditionelle bibliothekarische Kernaufgabe wird durch die E-Books in Frage gestellt. Die E-Books sind hier wiederum Katalysator einer schon laufenden Bewegung. Es war ja schon bei gedruckten Monografien schwer verständlich zu machen, weshalb denn alle Bibliotheken dieser Welt dieselben Bücher separat katalogisieren und beschlagworten. Aber bei den gedruckten Werken handelt es sich immerhin um verschiedene Exemplare mit unterschiedlichen Standorten in den jeweiligen Bibliotheken. Bei E-Books, die in der Regel auf dem Server des Verlags den Nutzern zugänglich gemacht werden, erscheint die separate Bearbeitung in jeder Bibliothek noch abstruser. Wie kann man rechtfertigen, dass die eine Datei auf x-fache Weise von hochbezahlten wissenschaftlichen Mitarbeitern nach leicht unterschiedlichen Standards beschrieben wird? Aus Nutzersicht ist ja die Qualität des Suchergebnisses entscheidend, und dieses lässt sich auch durch die Integration von Volltextsuche (zumindest in Abstracts und Inhaltsverzeichnissen) optimieren. Die Aufgabe des wissenschaftlichen Personals könnte in Zukunft bei der Aufbereitung der Metadaten als Linked Open Data für die Nutzung im semantischen Web liegen.

E-Books-Formate und ihre Nutzung

Im Wissenschaftsbereich ist ein Format und gleichzeitig auch ein Nutzungsmodell vorherrschend: Die Verlage bieten E-Books nach dem gleichen Modell an wie elektronische Zeitschriften. Sie nutzen für beide Medientypen dieselben technischen Plattformen. Das bei den E-Journals etablierte und bewährte Modell wurde auf die E-Books übertragen: die Bücher werden wie Zeitschriftenhefte auf einer Webseite und die einzelnen Kapitel (analog zum Zeitschriftenartikel) als PDF-Dokument zum Download angeboten. Die PDF-Dateien werden ohne Kopierschutz, also ohne DRM, bereitgestellt. Der Zugriff ist jedoch nur aus dem Netzwerk der Hochschule möglich, welche das E-Book lizenziert hat. Der Fernzugriff für Hochschulangehörige ist über technische Verfahren auch von ausserhalb der Hochschulgebäude möglich.[11] Diese Lösung hat den grossen Nachteil, dass eingeschriebene Benutzer einer Hochschulbibliothek, die nicht Mitglied dieser Hochschule sind, keinen Zugriff von aussen auf die lizenzierten elektronischen Bücher und Zeitschriften haben. Die meisten Hochschulbibliotheken im deutschsprachigen Raum verstehen sich als öffentliche Bibliotheken – nun wird diese Aufgabe durch die Einschränkung des Zugriffs auf wichtige Inhalte ausgehöhlt. Anstelle eines Zugriffs via VPN wäre die Authentifizierung über Shibboleth möglich, was aber die Registrierung der Nicht-Hochschulangehörigen Nutzer und die Zuteilung spezifischer Berechtigungen bedingt. Letztlich ist es jedoch primär eine Frage des Preises für die angesichts des erweiterten Nutzerkreises verteuerten Lizenzen. Verlage sehen die Lösung primär in Nationallizenzen. In Deutschland gibt es dank DFG-Förderung ein breites Angebot an bundesweit zugänglichen Datenbanken mit E-Books. In der Regel handelt es sich dabei aber nicht um die aktuellsten Publikationen.[12] Für eine Nationallizenz eines aktuellen E-Book-Pakets müsste ein so hoher Preis bezahlt werden, dass der anbietende Verlag mindestens die Summe der Erlöse aus den an einzelne Hochschulen (und andere Institutionen und Firmen) lizenzierten Pakete erhalten würde. In Anbetracht des Umsatzes, den die Wissenschaftsverlage in Deutschland oder der Schweiz mit E-Book-Paketen und E-Journals erwirtschaften, ist kaum denkbar, dass sich für eine solche Investition eine Trägerschaft finden wird.

Noch sehr selten sind an wissenschaftlichen Bibliotheken Angebote im Format EPUB.[13] Dieses wäre für die mobile Nutzung auf Smartphones oder Tablets mit kleinen Bildschirmen – und somit für die Integration in mobile Bibliothekskataloge – eigentlich ideal. Die von den Verlagen angebotenen PDF-Versionen haben aus Nutzersicht verschiedene Mängel: Man darf eigentlich nicht das ganze Werk herunterladen. Das Copyright wird hier so interpretiert, dass der Bezug der elektronischen Version einer Kopie gleichgesetzt wird. Und deshalb dürfen nur Teile des Werks für den Eigenbedarf „kopiert“, also heruntergeladen und gespeichert werden. Die Fragmentierung in Einzelkapitel bedeutet, dass die einzelnen Files auf dem Rechner des Nutzers nachträglich organisiert werden müssen. Die Files enthalten keinerlei Metadaten und weisen zudem meist nichtssagende Dateinamen (fulltext.pdf) auf, was die Identifikation und Ordnung der Artikel auf dem Rechner zu einem mühsamen Geschäft macht. Aber auch für die Rezeption des Inhalts eines E-Books weist dieses Modell grosse Nachteile auf: Nutzer laden nur einzelne Kapitel herunter und lesen weder Einleitung noch vorangehende Kapitel. Das heisst, die Information wird fragmentiert und aus dem Zusammenhang gerissen.

Angebote, die auf dem Format EPUB basieren, sind in der Regel durch ein Digital Rights Managment (DRM) geschützt. Der Vorteil der EPUB-Variante besteht darin, dass das ganze Buch als eine Datei bezogen wird – sei es auf dem PC oder auf einem mobilen Lesegerät. Zudem erlaubt das EPUB-Format die Integration von multimedialen Elementen, was gegenüber dem PDF ein weiterer Vorteil ist.

Anders als bei den öffentlichen Bibliotheken gibt es noch kaum Beispiele für die elektronische Ausleihe von E-Books im EPUB-Format in wissenschaftlichen Bibliotheken. Anders als beim Modell der Onleihe[14] gibt es Verfahren, welche die gleichzeitige Nutzung von E-Books durch mehrere Nutzer vorsehen und auch die Patron Driven Acquisition beinhalten. Dieses Modell würde es ermöglichen, auch Nicht-Hochschulangehörigen Zugriff auf E-Books zu geben.[15]

elektronische Monografien oder Plattformen für E-Texte?

Gerade im Wissenschaftsbereich ist absehbar, dass die E-Books sich als neues Medium etablieren werden, das weit über die digitale Variante einer Monografie hinausgeht. Entsprechende Entwicklungen betreffen die E-Books-Formate (Stichwort: EPUB 3), welche immer leichter auch multimediale und interaktive Inhalte integrieren. „Enhanced“ E-Books werden gerade bei Lehrbüchern eine wichtige Rolle spielen. Apple hat mit seiner Offensive für digitale Lehrbücher auf dem iPad gezeigt, dass dies ein attraktiver Markt ist, auf dem in den nächsten Jahren noch einige Bewegung zu erwarten ist.

Im Kontext der multimedialen oder „enhanced“ E-Books  könnte zudem das bisherige Produktions- und Distributionsmodell unter Druck geraten. Die neuen Tools (wie z.B. iBooks Author von Apple) erlauben es einem Autor, selbst attraktive multimediale und interaktive E-Books herzustellen und diese dann auf einem eigenen Server zu veröffentlichen. Es ist durchaus denkbar, dass sich Hochschulbibliotheken in diesem Sektor engagieren und Forschende und Dozierende bei der elektronischen Publikation unterstützen – und damit in das Kerngeschäft von Verlagen vorstossen. Gleichzeitig böte sich hier die Möglichkeit, die Publikation unter Open Access direkt zu fördern.

Eine ganz andere Entwicklungslinie bei E-Books zeigt in Richtung vernetzter Plattformen, die zusätzlich in die Wissenschaftskommunikation eingebunden sind. Das würde bedeuten, dass E-Books noch weniger als digitale Monografien verstanden werden, sondern als Elemente einer über semantische Verknüpfungen und mit Hyperlinks verbundenen Wissensplattform. Auf solchen Plattformen würden die Forschenden direkt ihre Annotationen anbringen und Texte auch kollaborativ erarbeiten oder verändern.

Infrastruktur und Know-how in Bibliotheken

Im Zusammenhang mit der Nutzung von E-Books ist die benötigte technische Infrastruktur meist schon für E-Journals aufgebaut worden. Während die elektronischen Zeitschriftenartikel in der Regel auf dem PC gespeichert und gelesen, oft auch ausgedruckt werden, gelten E-Reader und Tablets als Lesegeräte erster Wahl für E-Books. Damit stellt sich für Bibliotheken die Frage, ob sie ihren Benutzern solche Geräte zur Verfügung stellen müssen. Und wenn ja, ob mit oder ohne Inhalten. Ich gehe davon aus, dass sich hier das Prinzip des „Bring your own device“ durchsetzen wird: Nutzer kommen mit ihrem eigenen E-Reader oder Tablet in die Bibliothek und erwarten, dass sie damit die E-Books nutzen können. Für die Bibliothek und ihr Personal bedeutet dies, dass zum einen die Inhalte in geeigneter Form angeboten werden und zum andern die Mitarbeitenden in der Handhabung dieser mobilen Geräte geschult sind um Unterstützung bieten zu können.

Fazit

Wir stehen erst am Anfang einer Entwicklung und noch fehlen für gesicherte Aussagen grundlegende Daten und Erkenntnisse. Die Entwicklung der E-Books und ihre Auswirkungen auf Bibliotheken, Buchhandel und Verlage sowie auf das Nutzerverhalten wird ein zentrales Forschungsfeld in der Bibliothekswissenschaft für die nächsten Jahre sein.


[2] Die gleiche Aussage gilt auch für die Schweizerische Bibliothekenstatistik: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/16/02/02.html

[3] So die Definition in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/E-Book

[4] Entsprechend weisen Bibliotheken oft die selbst digitalisierten Bücher nicht als E-Books aus.

[5] Vgl. http://www.ebrary.com/corp/ (besucht 12.7.2012). Dawson, MyiLibrary oder EBL weisen jeweils über 200’000 wissenschaftliche E-Books aus. Ciando führt rund 150’000 deutschsprachige Titel. Ein Vergleich von Anbietern findet sich in der Arbeit von U. Lengauer (2010): E-Book-Beschaffung für Wissenschaftliche Bibliotheken: Anbietervergleich zur Entscheidungshilfe.

[6] Darunter finden sich aber auch Datenbanken, die nicht nur Monografien sondern auch Zeitschriften enthalten, wie die grösste Datenbank Chinamaxx. http://www.bsb-muenchen.de/E-Books-Bestand-und-Benutzung.1633.0.html

[7] http://www.library.ethz.ch/de/Ressourcen/E-Books-Buecher/E-Book-Anbieter. Die eigenen Digitalisate werden weder bei der BSB noch ETH-Bibliothek unter den E-Books aufgeführt.

[8] Auf ECCO kann dank Nationallizenz in ganz Deutschland zugegriffen werden. Vgl. http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?bib_id=bsb&colors=&ocolors=&lett=a&titel_id=4855

[9] Vgl. dazu den Hinweis auf die Verzögerung auf der Website der BSB : http://www.bsb-muenchen.de/E-Books-Bestand-und-Benutzung.1633.0.html

[10] Verschiedene Modelle des Aggregators Ebrary werden auf dessen Homepage beschrieben: http://www.ebrary.com/corp/models.jsp

[11] Standard ist heute das Virtual Private Network (VPN). Alternative Modelle beschreibt Andreas Bohne-Lang: Technische Möglichkeiten des Zugriffs auf lizenzierte Verlagsinhalte durch Bibliotheksnutzer. In: ABI Technik 32 (2), 2012, S.62-67.

[12] Bei den Springer E-Books Chemistry & Materials Science sind z.B. 622 Titel aus den Jahren 2005-2008 enthalten.

[13] Der Verlag Palgrave Connect bietet zumindest testweise einzelne wissenschaftliche E-Books auch im Format EPUB an: http://www.palgraveconnect.com/index.html

[14] vgl. www.onleihe.net . Alternative Modelle für wissenschaftliche Bibliotheken bieten unter anderem Ciando, Ebrary, MyiLibrary oder EBL an.

[15] Ein entsprechendes Projekt läuft an der ETH-Bibliothek.